Allgemeines

Der Angriff der Riesenschlangen.

Klingt ja bedrohlich, aber es ist wirklich Möglich R und Python sinnvoll zu kombinieren. Nicht nur in den Anwendungen, sondern auch beim Erstellen von Skripten mit R markdown. Zu Beginn des letzten Semesters hatte ich die Idee in der Vorlesung “Mathematischen Grundlagen der Wirtschaftsinformatik” ein paar der Begriffe der Mengenlehre denen daraus abgeleiteten Begriffen der abstrakten Datentypen gegenüberzustellen. So gibt es die Idee der Menge u.a. in Python als set.

Auch R markdown Dateien sollten sich an Regeln halten

Jede Programmiersprache hat Regeln. Neben dem Regelwerk welches durch den Syntax einer Sprache festgelegt wird, gib es aber noch Regeln über die Form in der man den Quelltext schreibt. Diese sogenannte Stilregeln (engl. style guides) sind von Programmieren aufgestellte Regeln um ein einheitliches “Schriftbild” des Quelltextes zu erhalten. Das Ziel der Stilregeln ist es, den Quelltext lesbarer zu gestallten, um leichter Änderungen einzupflegen oder um unnötiges zu vermeiden. Eine Programmiersprache wie Python zum Beispiel hat mit PEP8 einen eigenen Standard wie ein Python Programm geschrieben seien sollte.

Ein paar interessante Links

Im Laufe der Zeit sammeln sich bei mir mehr und mehr Links zu anderen Seiten an, die ich irgendwie speichern will aber nicht ernsthaft sortieren möchte. So ist diese Sammlung hier entstanden: Blog von Prof. Dr. Timm Grams – “Ein Weblogbuch über sonderbare Nachrichten und alltäglichen Statistikplunder” Denkfallen und Paradoxa – Prof. Dr. Timm Grams gibt einen Überblick Signifikanztest mit der Vierfeldertafel – Prof. Dr. Timm Grams